Start :-)
Der erste Ferientag (Samstag, 21.Juli.2012) war unser Anreisetag.
Geplant war eine Anreise mit der Bahn. Schon Wochen vorher haben wir überlegt, ob wir uns das antun sollen. Die Züge werden voll sein; umsteigen mit einem schwerbepackten Fahrrad ist auch keine Freude. Also haben wir uns entschlossen mit dem Auto anzureisen. Wir, das sind Meike und ich. Freundinnen seit gefühlten hundert Jahren... real aber erst seit unserer Schulzeit vor... längerer Zeit :-)

Natürlich mußte ich mir Gedanken über das Parkplatzproblem machen. In Hannover eine Woche öffentlich parken ist wohl auch nicht die beste Idee, weil teuer (sofern ich überhaupt einen Parkplatz finde).
So kam ich auf die Idee, bei einer Teilnehmerin aus Sehnde anzufragen, ob wir das Auto bei ihr stehen lassen können. Wir haben uns schon vor 10 Jahren auf der damaligen Pilgerfahrt kennengelernt. Der Kontakt wurde von uns aus Sympathiegründen über die Jahre aufrecht erhalten.
Da war die Vorfreude, wieder gemeinsam an einer Pilgerfahrt teilzunehmen, von vorn herein gleich sehr groß.
Also schwupps ein paar E-Mails geschrieben und schon war alles abgemacht:
Wir fahren mit dem PKW, die Fahrräder hintendrauf, das Gepäck ins Auto. Unser Ziel ist erst Ilten, dort werden die Räder bepackt, das Auto eine Woche beim Nachbar geparkt und auf gehts. Wir drei fahren zusammen mit dem Rad zu unserem ungefähr 20 km entfernten Treffpunkt in Hannover: Die Reformierte Kirche an der Lavesallee 4.
http://www.reformiert-hannover.de/index.html
Morgens um kurz nach 6 Uhr stand ich, nach 50 km Fahrt, bei Meike auf der Matte. Das Rad "aufrödeln" und Gepäck verstauen dauerte natürlich etwas, aber dann ging es los. Entgegen meiner Überlegung waren die Autobahnen frei, kaum Baustellen und keine Staus. Ein schönes Fahren. So erreichten wir, mit einer Kaffeepause, stressfrei um 9 Uhr Ilten. Großes Hallo, Familie begrüßen, Fahrräder startklar machen - Helm auf (ganz was neues) - und dann ging es los.
I. hatte eine schöne Strecke ausgesucht, wir fuhren durch viel Natur und auch einem Wald. Ganz toll zu fahren.
Der erste Schrecken ereilte mich dann schon bei der Ankunft in Hannover: Das Vorderrad verlor Luft. Dabei hatte ich das Rad in einer Fahrradwerkstadt komplett generalüberholen lassen. Inklusive neuer Schläuche und "unkaputtbarer" Reifen. Bis zur Kirche schaffte ich es aber. Wir waren die ersten Ankömmlinge und so versuchte ich erst einmal, das Rad aufzupumpen. Aber das Ergebniss blieb immer gleich: Reifen platt.
Geplant war eine Anreise mit der Bahn. Schon Wochen vorher haben wir überlegt, ob wir uns das antun sollen. Die Züge werden voll sein; umsteigen mit einem schwerbepackten Fahrrad ist auch keine Freude. Also haben wir uns entschlossen mit dem Auto anzureisen. Wir, das sind Meike und ich. Freundinnen seit gefühlten hundert Jahren... real aber erst seit unserer Schulzeit vor... längerer Zeit :-)

Natürlich mußte ich mir Gedanken über das Parkplatzproblem machen. In Hannover eine Woche öffentlich parken ist wohl auch nicht die beste Idee, weil teuer (sofern ich überhaupt einen Parkplatz finde).
So kam ich auf die Idee, bei einer Teilnehmerin aus Sehnde anzufragen, ob wir das Auto bei ihr stehen lassen können. Wir haben uns schon vor 10 Jahren auf der damaligen Pilgerfahrt kennengelernt. Der Kontakt wurde von uns aus Sympathiegründen über die Jahre aufrecht erhalten.
Da war die Vorfreude, wieder gemeinsam an einer Pilgerfahrt teilzunehmen, von vorn herein gleich sehr groß.
Also schwupps ein paar E-Mails geschrieben und schon war alles abgemacht:
Wir fahren mit dem PKW, die Fahrräder hintendrauf, das Gepäck ins Auto. Unser Ziel ist erst Ilten, dort werden die Räder bepackt, das Auto eine Woche beim Nachbar geparkt und auf gehts. Wir drei fahren zusammen mit dem Rad zu unserem ungefähr 20 km entfernten Treffpunkt in Hannover: Die Reformierte Kirche an der Lavesallee 4.
http://www.reformiert-hannover.de/index.html
Morgens um kurz nach 6 Uhr stand ich, nach 50 km Fahrt, bei Meike auf der Matte. Das Rad "aufrödeln" und Gepäck verstauen dauerte natürlich etwas, aber dann ging es los. Entgegen meiner Überlegung waren die Autobahnen frei, kaum Baustellen und keine Staus. Ein schönes Fahren. So erreichten wir, mit einer Kaffeepause, stressfrei um 9 Uhr Ilten. Großes Hallo, Familie begrüßen, Fahrräder startklar machen - Helm auf (ganz was neues) - und dann ging es los.
I. hatte eine schöne Strecke ausgesucht, wir fuhren durch viel Natur und auch einem Wald. Ganz toll zu fahren.
Der erste Schrecken ereilte mich dann schon bei der Ankunft in Hannover: Das Vorderrad verlor Luft. Dabei hatte ich das Rad in einer Fahrradwerkstadt komplett generalüberholen lassen. Inklusive neuer Schläuche und "unkaputtbarer" Reifen. Bis zur Kirche schaffte ich es aber. Wir waren die ersten Ankömmlinge und so versuchte ich erst einmal, das Rad aufzupumpen. Aber das Ergebniss blieb immer gleich: Reifen platt.
Fiets-Petti - 2. Jan, 21:38
